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Artgerechte Kommunikation mit Hunden

Verhält sich ein Hund anders als sein Besitzer es gerne hätte, liegt das in den seltensten Fällen am Charakter des Hundes. Meist handelt es sich schlicht um Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Klingt einfach und genauso einfach ist auch die Lösung: Lernen Sie, Ihren Hund zu verstehen und bieten ihm Ihrerseits klare und einfache Signale, die er begreift und gerne befolgt. Es ist einfacher als Sie denken, mit Ihrem Hund zu „reden“.

Wenn Hunde Menschen lesen

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Wenn Stimmsignal und Handzeichen bzw. die gesamte Körpersprache des Hundeführers/in wiedersprüchlich sind, steigt kein Hund mehr durch. Kommen dann noch unverhältnismäßig und vermenschlichte Priviliegen hinzu führt das nicht selten zu Hunden, die in der eigenen Familie oder des gesamten Umfeldes zum Problem werden. 

Doch weshalb ist die Körpersprache für Hunde so wichtig? Ganz einfach, weil Hunde untereinander fast 100 Prozent über  eine differenzierte Körpersprache miteinander kommunizieren. Somit sind die Antennen jedes Hundes ganz fein auf Signale der Körpersprache programmiert. Und dabei bedarf es keiner groben, weithin sichtbaren Zeichen, sondern lediglich kleinster Tendenzen.

Den Hund verstehen und von ihm verstanden werden

Hier setzt meine Hundetherapie an. Als Tierpsychologin und zertifizierte Problemhunde-Therapeutin arbeite ich ganzheitlich an der Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Mit einfachen körpersprachlichen Signalen (Handzeichen, Gestik und Mimik) und dem Einsatz von Futter als Belohnung und Verstärkern zeige ich dem Hund und dem Hundeführer/in neue Wege auf, sich im Einklang zu bewegen.